Angelika Elisabeth Peters
schrieb am 5. Mai 2026 um 13.48 Uhr
Wir haben uns zurückgezogen und spüren den Schmerz des Abschieds
Wir sind in die Erinnerung eingetaucht und fragen immer wieder "Warum?" Wir leiden - und wollen daran im Augenblick auch nichts ändern. Wir fühlen uns manchmal sehr einsam: Wie gut WÄRE ES; wenn jemand bei uns sein könnte!
Wollen wir wirklich, dass jemand zu uns kommt? Dann müssen wir das auch sagen und deutlich machen. Vielleicht so: "Gerade jetzt, im Tief und in der Verzweiflung, brauche ich Menschen, die zu mir stehen.
Wenn ich fast kapitulieren möchte, wünsche ich mir, dass jemand meine Hand hält neben mir sitzt. Es tut gut, wenn jemand mich anhört, mit mir weint und mich vielleicht sogar zwischendurch zum Lachen bringt. Ich freue mich über ein paar liebe Zeilen und über gute Wünsche. Ein Mensch, der Zeit für mich hat, ist mehr wert als die Erinnerung an gute Freunde, die nichts von sich hören lassen,"
Wenn sich Menschen anbieten, uns zu besuchen oder zu begleiten, dann ist es an uns, ein deutliches Zeichen zu geben oder ihnen unsere Tür zu öffnen. Wenn jemand einen Brief schreibt mit einfühlsamen Worten und guten Wünschen, ist es an uns, den Brief zu öffnen und zu lesen. Wenn Menschen bei uns sind und uns geduldig zuhören, ist es an uns, ehrlich zu sein und unsere Tränen zuzulassen, statt so zu tun, als wären wir stark und hätten alles im Griff. "Danke für eure Worte, eure Zeit, eure Liebe und euer Mitgefühl.
Meine aufrichtige Teilnahme zum Heimgang Eures Vater, Schwiegervater, Opa und Onkel.
Seid ganz herzlich gedrückt Eure Tante Geli und Brigitte, Sven, Yelena und Jasmin